Hallo meine Lieben! Da bin ich mal wieder- für kurze, fast schon mikroskopische Zeit, wieder aufgetaucht aus dem Untergrund. Bevor ich mich wieder in meinen natürlichen Lebensraum zurückziehe, den ich nach wie vor auf Grund Schularbeiten nur selten verlassen kann, hinterlasse ich euch , hier in der weiten Welt des Internets ein Lebenszeichen meinerseits. Nach einer wochenlangen Vorbereitung, habe ich mich, nur euretwegen, auf den langen, beschwerlichen Weg zu meinem Schreibtisch gemacht, ganz ohne Rücksicht auf Verluste. Es wäre gelogen würde ich sagen die Reise lief besser als erwartet. Die Nächte waren kalt, die Tage brutal. Und nun- endlich habe ich mein Ziel erreicht. Halb verdurstet, mit einem Fuße im Grab stehend. An sich wollte ich nur ein Lebenszeichen hinterlassen, aber nun habe ich mich dazu entschlossen euch, bevor ich mich wieder auf den gefährlichen Rückweg durch feindliches Territorium mache, mit einer kleinen Geschichte zu erfreuen. Ganz recht meine Lieben.
Aber zuvor mal wieder: ein kleiner Buchtipp:
Vlad geschrieben von C.C. Humphreys ( Heyne- Verlag)
In dem Buch geht es- wie der Name schon sagt- um Vald Dracul.
Winter 1431:
In einer dunklen Nacht wird dem Prinzen von Transsylvanien ein Sohn geboren.
Er wird getauft auf den Namen Vlad.
In seinem Lang wird er bald Sohn des Drachen gerufen.
Seine Feinde nennen ihn Tepes- den Pfähler.
In der Legende wird er zu Dracula...
Dies ist die wahre Geschichte des Königs aller Vampire.
Anders als erwartet, erwies sich das Buch nicht als ein zweitklassiger Vampirschundroman. Vald Dracul, wird hier weder als Dracula dargestellt, noch kehrt er von den Toten zurück. Dieses Buch ist vielmehr eine Art Biographie, jedoch verpackt in einem Roman. Wie vielen bekannt, war Vald ein transsylvanischer Prinz und Mitglied des Drachenordens, unter dessen Banner er unteranderem zur Schlacht gegen die Muselmanen ritt. Viel bekannter ist der Herrscher jedoch unter dem Namen Vlad Tepes, bzw. Vald der Pfähler, denn er hat, wie der Name schon sagt, seine Feinde gepfählt. In diesem Buch werden die drei engsten Verbündeten Vlads zu einer Beichte gezwungen, die sein komplettes Leben darstellt, da die Anhänger des Drachenordens ihren Namen wieder reinwaschen wollen. Das Buch beschreibt seine grausame Kindheit und macht es möglich, zumindest ansatzweise seine Grausamkeiten nach zu vollziehen. Der Autor schafft es ganz zu Beginn Spannung aufzubauen und diese bis zum Ende durchzuziehen. Die Atmosphäre des Buches verändert sich mit Vald und dies macht es dem Leser möglich sich noch besser in die Handlung hinein zu denken. Man entwickelt sogar Sympathie für den Tyrannen. Ein Meisterstreich!
Nun, da ich das fremde Werk ausreichend bejubelt habe, will ich selbst zur Tat schreiten!
Vorher jedoch noch ein kleines Bild von Uli Stein (www.ulistein.de), welches mich inspirierte:
Ungeachtet der Tatsache, dass der Hund auf dem Bild kein Dackel ist.
Wackeldackel
Sie kam zu sich. Ihr Kopf dröhnte und auch der Rest ihres Körpers schmerzte. Sie wollte sich aufrichten um sich grob zu untersuchen und sich ihre Umgebung anzusehen, doch ihre Kraft reichte nur noch aus um ihre Augen zu öffnen. Zunächst war alles verschwommen. Nachdem sie jedoch einige Male gebblinzelt hatte, klärte sich ihr Blick. Als sie sich einige Minuten umgesehen hatte versuchte sie sich ein weiteres Mal aufzusetzen, was ihr auch gelang. Sie lag auf der Rückbank eines Autos, sie konnte jedoch beim besten Willen nicht sagen um was für ein Modell es sich handelte. Die Luft war abgestanden und roch leicht nach Blut und nach etwas anderem, ein undefinierbarer Geruch, doch sie würde früher als ihr lieb war dahinter kommen wovon diese Duftnote ausging. Die Sitze waren aus hellbraunem Leder und rochen noch neu. Insgesamt machte der Wageninnenraum einen gepflegten und neuen Eindruck. GPS-System, Klimaanlage, elektrische Fensterheber, alles vorhanden. Das einzige was nicht so recht in dieses schicke Auto zu passen schien war ein hellbrauner Wackeldackel, der mit dem Hintern zur Frontscheibe saß und sie anglotzte.
Sie wusste nun zwar, dass sie sich in einem teuren Neuwagen befand, dennoch blieb eine Frage offen. Eine viel wichtigere wie sie befand. Wie zum Teufel war sie in den Wagen gekommen.
Während sie sich Gedanken um dieses Mysterium machte, realisierte sie dass der großteil ihrer Kleidung zerrissen war. In dem Moment fiel ihr der leichte Blutgeruch wieder ein. Vorsichtig hob sie eine Hand an ihren Kopf und spürte etwas feuchtes. Als sie ihre Hand vor ihr Gesicht hob, glänzten ihre Finger rot. Das erklärte auch warum sich ihr Kopf an fühlte, als hätte jemand mit einem Baseballschläger darauf eingedroschen, denn genau das war der Fall.
Schlagartig kehrten alle Erinnerungen wieder zurück. Sie war auf dem Weg zur Arbeit gewesen und es war noch dunkel. Sie benutzte nie ihren Wagen, schließlich war der Bäcker, bei dem sie nun seit knapp drei Jahren arbeitete, nur zehn Minuten von ihrer Wohnung entfernt. Als sie um die Ecke bog schlug ihr jemand mit etwas auf den Kopf und dann, war sie hier in diesem Wagen aufgewacht. Diese Person, musste sie beobachtet haben, denn es war kein Zufall. Er oder sie wusste ganz genau wann er wo sein müsste. Sie wurde ausspioniert, diese ganze Tat wurde geplant, aber wieso?
Ein Mann stieg ins Auto, seine Augen konnte sie nicht sehen, da er eine große Sonnenbrille trug. Er setzte sich ohne zu zögern neben sie auf den Rücksitz und legte ihr seine fleischige Hand auf den Oberschenkel.
Während seine Hand langsam an ihre Bein hochglitt, starrte er begierig auf ihre Brüste.
"Nehmen sie die Hand da weg! Wer sind sie? Und was wollen sie von mir? Wieso haben sie..." , er unterbrach sie ließ seine Hand jedoch in unbeirrt weiter an ihrem Bein hochgleiten: "Pscht, ruhig meine Schöne. Wenn du schön artig mitspielst muss ich dir nicht wehtun. Und glaub mir mein Lämmchen, ich will dir nicht wehtun. Zumindest jetzt noch nicht."
"Was, wer sind sie? Wieso bin ich hier?", ihre Stimme war schrill und sie versuchte sich zu winden damit die Hand ihr Ziel nicht erreichte. "Bleib still sitzen! Als du ohnmächtig warst hat es keinen Spaß gemacht. Da konnte ich garnicht in deine wunderschönen blauen Augen gucken, mein Liebling. Du und ich wir werden viel Spaß miteinander haben, mein Lämmchen."
Ihre Augen weiteten sich vor entsetzen, sie blickte an sich herab und sah, dass sie Blut zwischen ihren Beinen hatte. "Eins muss ich dir lassen", er lachte beinahe: " Noch unberührt, ich hätte nicht gedacht, dass du so unschuldig bist wie du aussieht mein kleines, süßes Lämmchen. Aber jetzt bist du eine Frau. Und du hast es garnicht richtig mitbekommen. Zu schade findest du nicht. Darum holen wir es jetzt auch nach. Ich denke, da du beim ersten Mal ohnmächtig warst, verlierst du erst jetzt richtig dein Unschuld."
Sie schrie, sie versuchte von ihm wegzurücken, den Wagen zu öffnen, einfach zu entkommen, doch plötzlich schnellte seine Hand an ihre Kehle. Er drückte so fest zu, dass sie nicht mehr richtig atmen konnte. Sein Gesicht war jetzt ganz nah an dem ihren. Sie spürte seinen Atem als er sagte: "Ich habe dir doch gesagt du sollst ruhig bleiben Lämmchen, jetzt muss ich dir wehtun. Eigentlich wollte ich dir nicht wehtun, aber jedes Kind muss erzogen werden. Du kannst mich ruhig Daddy nennen, mein Schatz!" Er hatte plötzlich ein Taschenmesser in der Hand, sie sah nicht, wo er es her hatte. Langsam fuhr er mit der Klinge ihre Gesichtszüge nach: " Du bist so schön mein Lämmchen, wäre doch Schade um dieses hübsche Gesicht. Das bringe ich nicht übers Herz."
Ruckartig zog er die Klinge über ihre entblößte linke Brust und hinterließ einen blutenden, schmerzenden Schnitt. Sie schrie. Er saß ihr einfach nur gegenüber streichelte weiter ihren Oberschenkel und schien sich an ihren nicht enden wollenden Schreien zu ergötzen. Als das Schreien zu einem Wimmern verklang setzte er neu an. "Ach so ein Jammer. Dabei hattest du so schöne Brüste mein Lämmchen. Die rechte sieht noch ganz passabel aus. Aber wenn du mich nicht glücklich machst, mein Schatz, kann ich es wohl nicht bei einer Brust belassen. Und dann wird dich kein Mann mehr wollen." Still liefen ihr Tränen der Verzweiflung über die Wange. Ihre Brust schmerzte, doch sie wollte keinen Ton mehr sagen, zu sehr fürchtete sie dich vor neuen Verletzungen. " Pscht, weine nicht mein Lämmchen. Soll ich dich wieder glücklich machen?" Er wartete auf eine Antwort, doch als er keine bekam sprach er weiter: " Natürlich, was für eine dumme Frage, selbstverständlich soll ich dich glücklich machen."
Plötzlich war seine Hand, die zuvor noch ihren Oberschenkel umfasst hielt zwischen ihren Beinen. Er befummelte sie, dort wo sie noch nie zuvor ein Mann hatte berühren dürfen, und er grunzte dabei zufrieden. Sie wand sich, wollte sich entziehen. Es gab keinen Ort auf der Welt, den sie jetzt verschmäht hätte, wäre sie nur alleine dort. Sie schrie flehte er solle aufhören und machte den Fehler zu versuchen seine Hand wegzureißen. Er nahm sein Taschenmesser und schnitt ihre rechte Brustwarze ab. Während er sie in der Hand hielt, sie hin und her drehte, als Prüfe er einen Diamanten und ihren gequälten Schreien lauschte meinte er fast geistesabwesend: "Ich habe dir doch gesagt, dass du mich glücklich machen sollst mein Lämmchen. Das wollte ich wirklich nicht tun. Willst du sie wiederhaben?"
Seine Hände waren nun wieder zwischen ihren Beinen und sie spürte wie mehrere Finger in sie eindrangen. Erneut schrie sie auf: "Bitte!" Ich flehe sie an!" "Selbstverständlich mein Lämmchen. Endlich bist du so wie ich dich haben will. Du willst mehr? Du kriegst nicht genug von ihnen, habe ich Recht?" Mit diesen Worten ließ er beinahe seine ganze Hand in ihr verschwinden. Erneut konnte sie nicht anders, die musste schreien. " Wohl doch nicht so unschuldig was? So laut hat noch nie ein Luder gestöhnt!"
Tränen liefen ihr in einem Schwall heiß und bitter über die Wange. Als er sie erlöste und sie seine Hand endlich wieder sehen konnte grinste er Breit. Er beugte sich vor und kam ganz nah an ihr Ohr: " Nun hast du wieder was dir gehört hat mein Lämmchen. Tief, tief in dir." Die Erlösung von seinen schmierige Händen war leider nur von kurzer Dauer. Als er sich aus seiner Jeans befreit hatte drehte er sich wieder zu ihr um. Sie wusste, dass eine Flucht Chancenlos war. Sie musste es ertragen. Es über sich ergehen lassen. Sie hatte keine Wahl. Er riss ihr die letzten Fetzen Kleidung vom Körper und sah sie begierig an. " Mit dir werde ich Spaß haben mein Lämmchen!". Sie startete einen erneuten Versuch: " Bitte, lassen sie mich gehen. Ich erzähle auch keinem etwas. Bitte!" "Natürlich werde ich dich gehen lassen mein Lämmchen." Hoffnung keimte in ihr auf, die er mit seinen nächsten Worten wieder zerstörte: " Nachdem ich dich richtig durchgefickt habe. Vielleicht schwängere ich dich mein Schatz, dann wirst du diesen Tag niemals vergessen." Sie riss ihm aus Verzweiflung die Sonnenbrille vom Gesicht, was sich als schlimmer Fehler herausstellte. Als sie in das vertraute Gesicht sah, stockte ihr der Atem. Es war der Exfreund ihrer Mutter. Sie hatte ihn damals verlassen, als sie 16 Jahre alt war, nun vier Jahre später sah sie ihn wieder. Sie hätte seine Stimme erkennen müssen. " Ach mein Lämmchen, wieso hast du das getan.? Hm? Du kleine, dumme Gans! Ich wollte dich doch gehen lassen. Keiner hätte etwas erfahren. Aber jetzt geht das leider nicht mehr und du bist schuld meine Kleine."
Sie schrie und flehte: "Warum? Wieso tust du mir das an? Wie kannst du nur?" Er lächelte, sein Lächeln wirkte viel zu freundlich fast schon herzlich. Sie konnte ihn nie sonderlich leiden, aber dass er zu so etwas in der Lage war, hätte sie nie erwartet. "Du warst schon damals so hübsch. Und jetzt bist du erst richtig aufgeblüht meine Rose. Schon damals wolltest du mich nicht Daddy nennen. Tu es wenigstens jetzt!" Sie spuckte ihm ins Gesicht: "Niemals!" Mit dem Handrücken wischte er sich den Speichel von der Wange: " Das war nicht sehr nett mein Lämmchen. Ich habe dir doch erklärt, dass ich dich für so etwas bestrafen muss." Mit einem Kopfschütteln zog er einen knapp zehn Zentimeter langen Schnitt über ihren Bauch. Seine Lenden drückten sich zwischen ihre Oberschenkel und sie spürte sein Glied. Er beugte sich vor und flüsterte an ihr Ohr: " Wenn du dich entspannt ist es für dich vielleicht auch schön." Er drang in sie ein zog sich jedoch sofort wieder zurück. "Du bist leider nicht feucht genug. So gefällt mir das nicht. Glaub mir, ich will das nicht tun, doch ich habe dir gesagt was passiert, wenn du mich nicht glücklich machst". Mit seinem Taschenmesser, auf dem sich bereits eine Blutkruste gebildet hatte Schnitt er ihre Schamlippen ab. Sie hatte sich zwar geschworen nicht zu schreien, doch der Schmerz war so explosiv, dass sie nicht anders konnte. Grunzend drang er erneut in sie ein: " Schon viel besser mein Lämmchen. So gefällst du mir. Ach übrigens, ich spüre deinen Nippel an meinem Schwanz!" Sein stöhnen wurde immer lauter und vermischte sich mit ihren Schreien zu einer grausamen Sinfonie. Er atmete immer kürzer, immer schärfer. Ihre Stimmbänder taten weh und sie winselte nur noch und betete, dass diese Tortur bald ein Ende haben möge. Kurz Nachdem er in ihr gekommen war nahm er ihr Kinn und zwang sie ihn anzusehen. " Du warst wunderbar mein Lämmchen. Es tut mir Leid, dass er nun soweit kommen muss. Aber wie gesagt, unartige Kinder müssen bestraft werden." Mit diesen Worten zog er sein Taschenmesser und rammte es ihr so lange, abwechselnd in beide Augenhöhlen bis ihre Schreie endgültig verstummten. Er zog sich rasch an, nahm das leblose Mädchen auf den Arm und schmiss sie in den Wald, indem das Auto die ganze Zeit stand. Mit den Worten :" Du hattest so schöne, blaue Augen, mein Lämmchen." wand er sich ab und schritt zurück zum Auto. Er setzte sich ans Steuer und direkt vor ihm war der Wackeldackel, der ihn mit anklagenden Glasaugen anstarrte. Er war der einzige Zeuge des brutalen Schauspiels und er konnte nichts weiter tun als mit dem Kopf zu wackeln.
Ende
Anmerkung: Diese Geschichte ist rein fiktiv und darf auf keinen Fall gewaltverherrlichend aufgefasst werden. Falls diese Geschichte anstößig auf Sie wirken sollte, bitte ich hiermit um Verzeihung.

RE: Danke für deinen Kommentar. Ja, ich finde auch, dass Kosenamen besser ausgewählt sein sollten. Bzw. ist ja alles, was nicht Schatz ist, schon irgendwie selten. :P
AntwortenLöschenWow, du hast wirklich Talent zu schreiben :) Ich bin hin und weg!
AntwortenLöschenLiebe Grüße
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